Ein kompakter Leitfaden darüber, wie zwei Spurenelemente Zellschutz und Schilddrüsenfunktion unterstützen — belegt durch von der EFSA geprüfte Aussagen.
Das Problem
Der Körper ist in jeder Sekunde oxidativem Stress ausgesetzt: einem natürlichen Nebenprodukt des Zellstoffwechsels. Bestimmte Spurenelemente wirken hier als Cofaktoren — darunter Selen und Zink, die an hormonellen und antioxidativen Funktionen beteiligt sind.
Eine unzureichende Zufuhr dieser Spurenelemente kann genau jene Funktionen schwächen, auf die der Körper angewiesen ist — von der Schilddrüsenfunktion bis zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress.
Wissenschaftliche Grundlage
Jede der folgenden Aussagen ist von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) geprüft und im Rahmen der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 zugelassen.
Die Schilddrüse steuert zentrale Stoffwechselprozesse im gesamten Körper. Selen ist Bestandteil von Selenoproteinen, die an dieser Funktion beteiligt sind.
Oxidativer Stress entsteht laufend als Nebenprodukt des Zellstoffwechsels. Selen unterstützt antioxidative Enzymsysteme, die diesem Druck auf zellulärer Ebene entgegenwirken.
Vitamin A wird im Körper enzymatisch umgewandelt und genutzt. Zink ist an diesem Stoffwechselweg als Cofaktor beteiligt und unterstützt damit einen geordneten Ablauf.
Wie Selen ist auch Zink an antioxidativen Schutzmechanismen der Zelle beteiligt — ein Baustein unter mehreren, die zusammen die zelluläre Widerstandsfähigkeit stützen.
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